Auch keine zahmen: Warum Sie im Urlaub keine streunenden Hunde streicheln sollten

Mal trotten sie allein am Strand entlang. Mal legen sie sich unter Sonnenliegen in den Schatten. Oder sie sammeln sich als Rudel mitten im Ort: herrenlose, streunende Hunde. Wer Urlaub im Süden Europas oder Asien macht, trifft immer mal wieder auf die abgemagerten, struppigen Vierbeiner. „Doch egal, ob man sie am liebsten adoptieren würde oder Angst vor ihnen hat, oberste Regel heißt: Abstand halten und nicht füttern!“, erklärt Daniela Schrudde, Tierärztin bei der Welttierschutzgesellschaft.

Als Tourist wisse man nicht, wie der Hund lebt oder ob er krank ist. Deshalb gelte: Nicht auf den Hund zugehen und auch nicht anfassen! Das sollte man auch hundeverliebten Kindern vermitteln. „Fühlt sich ein Hund bedroht, zeigt er das durch verschiedene Verhaltensweisen an – entsprechend seinem Stresslevel“, erklärt Schrudde. Wenn man die Signale ignoriert, kann der Hund im schlimmsten Fall beißen. Wer unbedingt helfen will, kann im Internet nach lokalen Tierschutzverbänden suchen und diese kontaktieren.

Viele Streuer wurden durch andere Hunde sozialisiert und sind Menschen nicht gewöhnt

„Viele Streuner leben selbstbestimmt und wurden durch andere Hunde sozialisiert. Für sie ist es regelrecht Stress, wenn sie auf Menschen treffen“, erzählt Schrudde. Zwischenfälle und Beißunfälle passieren vor allem,…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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13. Juli 2019
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